Read Lyra's Oxford (His Dark Materials) by Philip Pullman Online

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This book contains a story and several other things The other things might be connected with the story, or they might not they might be connected to stories that haven t appeared yet Two years after the conclusion of The Amber Spyglass, Lyra and her daemon Pantalaimon sit high on the roof of Jordan College, gazing down on the streets of Oxford But their peace is shattered by a flock of enraged starlings, who seem intent on knocking another bird out of the sky a bird that Lyra and Pan quickly realise is a witch s daemon The daemon carries worrying tidings of a terrible sickness spreading in the north, and claims that only Lyra can help him but is he really friend, or foe Illustrated throughout with exquisite wood cut engravings by John Lawrence, this beautifully packaged story also contains an extract of Pullman s second short story set in the His Dark Materials world, Once Upon a Time in the North, a map and other missives that seem to have slipped from Lyra s world into our own....

Title : Lyra's Oxford (His Dark Materials)
Author :
Rating :
ISBN : 0857535579
ISBN13 : 978-0857535573
Format Type : Audio Book
Language : Englisch
Publisher : Doubleday Childrens 22 Juni 2017
Number of Pages : 564 Pages
File Size : 891 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Lyra's Oxford (His Dark Materials) Reviews

  • Mark O'Neill
    2019-06-25 11:30

    After the gourmet banquet that was "His Dark Materials", Pullman seems to have written this little book as something to whet the appetites of his fans. I feel at this point that I have to emphasise the word "little" as the book is only 49 pages long and I finished it in 20 minutes! Other fans have complained of being "ripped off" but for 5 Euros, it is a nice little story with beautiful illustrations, and it gives some nice "back story" to the whole Dark Materials trilogy.A witch's daemon, in the form of a black bird, arrives at Jordan College in Oxford looking for Lyra and Pantalaimon. The daemon claims that its witch is dying of a disease which can only be cured by a medicine which is made by Oxford's only alchemist. Lyra readily claims to help the daemon find the alchemist, despite being warned by friends that this particular alchemist is two cookies short of a cookie jar in the head. But as they progress through the dark streets of Oxford, Lyra and Pan start to feel that the daemon is not telling them the whole story.....This book comes with a map of Lyra's Oxford along with other illustrations. It is perfect for Dark Materials completionists and collectors but anyone merely looking for a good standalone story may feel a little let down by the mere 49 pages. I on the other hand found it great and would recommend it to fans of this genre.

  • Dietmar
    2019-06-24 13:35

    Schneller und reibungsloser Versand! Das Buch ist in tadellosem Zustand von dem her alles Bestens!Für Fans der His Dark Materials - Sage ein nettes Beiwerk!

  • Mondelfe
    2019-07-03 13:39

    schneller Versand, schöne Verarbeitung, Preis/Leiszung top. Ich bin einfach nur glücklich mit dem Artikel, ein echtes muss für alle Fans der Reihe.

  • Juergen Stiller
    2019-07-05 10:29

    Hatte mir ehrlich gesagt mehr erwartet! Nettes Geschichtchen, gut zu lesen, kurzweilig. Allerdings auch schnell vorbeigerauscht, da doch recht kurz! Ist mehr ein Kapitel als eine abgeschlossene Geschichte. Wenig seiten für doch etwas viel Geld! Aber wie gesagt: "Ganz nett".

  • Peer Sylvester
    2019-06-22 14:35

    Die Grundidee von "Thee good man Jesus and the scoundrel Christ" ist vielversprechend: Maria hat eigentlich Zwillinge zur Welt gebracht: Jesus und Christus. Und während der eine (Jesus) als bekannter Prophet das Land bereist, beobachtet der andere (Christus) ihn und schreibt die Geschichte auf. Da letzterer eine Vision einer mächtigen Kirche hat, die als Mutter für alles dienen soll, verändert er etwas die Geschichten um Jesus.Das funktioniert als Geschichte auch ganz gut, ist aber sehr kurz (die Schrift ist riesig und es sind dennoch nur 250 Seiten). Vor allem aber sollte man die Bibelgeschichten im Kopf haben - die Unterschiede (bis auf die Auferstehung) sind doch eher subtil. Auch der Stil entspricht dem der Bibel. Wer jetzt also etwas wie "Die Bibel nach Biff" oder was völlig neues erwartet wird enttäuscht. Es geht mehr um die Diskussion um das Vermächtnis von Jesus, die das Buch impliziert, als um die Geschichte selber. Insofern ist das Buch von Pullman mehr Gedankenexperiment als wirkliche Unterhaltungslektüre.Das sollte man beim Lesen wissen, dann wird man auch nicht enttäsucht.

  • Marcus-B. Hübner
    2019-06-23 09:34

    Der britische Literaturprofessor Philip Pullman ist nicht nur ein bekannter Unterstützer der humanistischen Bewegung in Großbritannien, er ist auch ein erfolgreicher Autor von Kinder- und Jugendbüchern. Seine Bücher (u.a. die Trilogie His Dark Materials) sind gefüllt mit einer blühenden Fantasie – für Literaten ein geradezu unabdingbares Talent – und eine vibrierende Sprache, die verständlich ist für Jugendliche und gleichzeitig erfrischend für erfahrenere Leser.Als Pullman vor einigen Jahren gesagt hat, dass er Jesus (zumindest den, der von den Evangelien dargestellt wird) für den größten Geschichtenerzähler aller Zeiten hält, wurde er von dem damaligen Erzbischof von Canterbury dazu herausgefordert, sich einmal literarisch mit den Jesusdarstellungen in den Evangelien auseinander zu setzen.Was er getan hat.Herausgekommen ist das relativ kurze Buch The Good Man Jesus and the Scoundrel Christ in dem er sich vor allem mit dem Markusevangelium auseinander setzt. Abseits davon, dass das Buch äußerst unterhaltsam ist, möchte ich mich seinem Inhalt vor allem von zwei Seiten aus nähern – eine rein literarische Perspektive, und eine mehr weltanschauliche.Aus literarischer PerspektiveWas in dem Buch zuerst auffällt, ist die interessante Idee, auf der Gestalt des Jesus Christus zwei Gestalten im Buch zu machen – die Zwillingsbrüder Jesus und Christus. Und während der eine als selbstbewusster und charismatischer Jüngling dargestellt wird (Jesus), der schon bei der Geburt stark und gesund ist, ist der Andere ein kränklicher Tropf, der darum ringt, einen Sinn in seinem Leben zu finden.Das literarische Ausschlachten der Messias-Motivik in den Evangelien ist natürlich uralt. Nicht erst bei Jesus Christ Superstar, sondern schon in Dostojevskys Großinquisitor wird mit der Idee gespielt, wie man aus diesem Jesus Sinn machen kann, der sogar zeitrechnungstechnisch in der Mitte der Weltgeschichte steht.In diesem Sinne ist Pullmans Idee congenial. Kurz erwähnen möchte ich, dass sie nicht wirklich neu ist, sondern die Zwillingsmetaphorik schon in mind. Einem apokryphen Evangelium auftaucht (dabei allerdings sehr viel gnostischer und leibfeindlich). Allerdings würde ich nicht beschwören, dass Pullman sich dessen bewusst war.Literarisch funktioniert diese Aufteilung sehr gut dafür, den Dienst von Jesus in zwei Sphären aufzuteilen. Während auf der einen Seite der charismatische Heilungsprediger steht (Jesus), der Menschen Hoffnung spendet und Begeisterung wecken kann, ist auf der anderen Seite der Chronist, der versucht, aus der aufkommenden Bewegung eine Institution zu machen (Christus). Dabei wird er unterstützt von einem mysteriösen Fremden, der immer wieder auftaucht und versucht, ihn auf Spur einer späteren Großkirche zu bringen (in manchen Interpretationen wurde diese Figur mit Paulus gleichgesetzt, das scheint mir aber keinerlei wirkliche Grundlage zu haben).Auch die Idee der Unterscheidung zwischen Jesu' charismatischem Dienst und der späteren Institutionalisierung seiner Ideen durch die Apostel bzw. der anfangenden Kirche, ist nicht neu. Auch hier könnte man den Großinquisitor von Dostojewsky nennen als prominentes Vorbild.Allerdings tut Pullman dies in einem literarischen Charme, der mich sehr angesprochen hat. Literarisch hat Pullman im Buch nämlich den Telegramm-artigen Stil des Markusevangeliums übernommen. Dadurch bekommt das Buch ein faszinierendes Tempo in das Buch, das es noch kürzer erscheinen lässt, als es tatsächlich ist.In diesem Sinne schafft Pullman es, aus einem uralten (und bekannten) Text einen Pageturner zu machen.Besonders stechen die Aufarbeitungen von zentralen Ereignissen des Christusgeschehens in den Evangelien heraus. Eine Schlüsselszene im Buch ist das Gebet von Jesus im Garten Getsemaneh, bei dem seine tiefen Zweifel deutlich werden, und der schweigende, nicht intervenierende Gott die Weltanschauung des Autors deutlich hervorscheinen lassen. Wie der Autor hier mit dem Material umgeht, es umformt, und seinem Zweck gefügig macht, ist auf literarischer Ebene faszinierend und lassen einen tiefen Blick in die Seele des Autors zu (zumindest suggeriert es das).Alleine aus literarischer Perspektive hat mich das Buch begeistert. Es ist ein geradezu klassisches Beispiel, wie Literatur dem immer gleichen Stoff immer neu zu interpretieren weiß.Aus weltanschaulicher PerspektiveBetrachte ich das Buch aus theologischer Perspektive (und das ist ja nun, muss man sagen, am ehesten meine Expertise), dann fallen mir vor allem zwei Dinge auf. Die Frage nach dem Vorbildcharakter von Jesus, und ein nicht wirklich klassischer Atheismus.A. Das VorbildNach der Lektüre des Buches bleibt bei dem Leser die eher seelische Frage, ob die Jesusgestalt des Buches eigentlich wirklich als The Good Man bezeichnet werden darf. Denn tatsächlich ist er gescheitert. Nicht nur sein Dienst führt ihn in die Exekution und dann ist das dunkle nichts, sondern auch spirituell wird im Laufe des Buches aus einem dynamischen, atmenden Prediger ein verzweifelter, substanziell zweifelnder Haufen im Garten. Woran lässt sich bei der Gestalt festmachen, dass es sich um einen guten Menschen handelt? Woran macht man den Erfolg eines Lebens dann fest?Aus einer säkularen Perspektive hat diese Jesusgestalt keinerlei Erfolg gehabt. Und auch das geistliche Erbe, das nach seinem Tod bleiben soll, hängt an dem „Schurken‟ Christus, der seine Notizen umformuliert und somit die Kirche erschafft, die wenig mit dem zu tun hat, was dieser Jesus eigentlich verkündet hat. Jesus selbst stirbt desillusioniert und verzweifelt, ohne selbst irgendetwas wirkliches zu hinterlassen. Nicht mal seinen eigenen Idealen bleibt er völlig treu, indem er von seinen tiefen Zweifeln niemanden wissen lässt.Jesus in Pullman Vision ist eine zutiefst tragische Gestalt, vielleicht eine Art Stereotype des religiösen Menschen allgemein, der am Ende hoffnungs- und leidenschaftslos davongeht, aus einem Leben der Entsagung ohne Sinn und Verstand. Ist er ein guter Mann?In diesem Sinne ist Pullmans Buch weniger eine Religions- als zutiefst eine Kirchenkritik.Was in literarischen Zirkeln natürlich auch en vogue ist und wenig wirklich mutig. Allerdings ist sie beißend, geradezu zerstörerisch, weil sie an der eigentlichen Identifikationsfigur der kirchenlichen Frömmigkeit festgemacht wird. Pullman stellt den Christen die Frage nach dem Vorbildsgehalt von diesem Jesus, auf dessen Seite eigentlich alle stehen wollen, aber dessen tragisches Ende (außerhalb einer traditionellen, vom Sühneopfergedanken geprägten, sag: evangelikalen Frömmigkeit) lieber ausgeklammert wird, weil es schwer ist, einen Sinn darin zu finden.Ist er ein guter Mann? Pullman scheint eher „Nein‟ sagen zu wollen, und ist darin wirklich gegenkulturell.B. Der AtheismusTrotz der beißenden Kritik ist das Buch durchzogen vom Sehnen des Autors nach einer Form von Spiritualität. Seit langem ist Pullman dafür bekannt, seinem Atheismus fast pantheistische Züge geben zu wollen, bei dem er eine Form von Göttlichkeit, an die er nicht glaubt, in allen Dingen finden zu wollen – eine Art von further up and further in.Es ist entsprechend schwer sich vorzustellen, Michael Schmidt-Salomon oder Richard Dawkins als Autoren dieses Buches zu denken, das sich ja durchaus als atheistische Nacherzählung des Jesusstoffes versteht. Die Kritik dieses britischen Autors ist dabei ja eher an der Kirche, der institutionellen Religion, festgemacht, während viele neue Atheisten gleich jede Form von Spiritualität als Übel darstellen wollen.Gerade darin scheint der Autor die Vorbildfunktion des Jesus zu finden, dass er auf undefinierte Weise Spiritualität zu wecken in der Lage ist, die sich in einem moralisch verbesserten Leben äußert. Diese Spiritualität hinkt dann an der Abwesenheit des Gottes, an den sie glaubt.In diesem Sinne scheint das Buch, aus atheistischer Perspektive, die Frage zu stellen, ob Spiritualität ohne Gott möglich ist. Das ist weltanschaulich natürlich eine spannende Frage, lässt den Leser aber auch in einem ungesunden Vakuum, weil eine Antwort auf die Frage ausbleibt.Eine Frage an sich, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben, scheint mir kein Wert zu sein, sondern nur dann wertvoll, wenn sie als Mittel zum Zweck dienen, eine Antwort zu finden.Was ist Atheismus, wenn er versucht, eine spirituelle Dimension zu finden?Was ist Spiritualität, wenn es keine objektive Dimension dabei gibt, die Existenz Gottes?Eine Antwort darauf würde wohl zu mehr Fragen führen. Mit scheinen diese Ideen aber in eine Sackgasse zu führen.God Bless,Restless Evangelical